NPD-Aktion in Hennigsdorf

Ein Skandal wird hier klammheimlich ausgesessen !
Da verbreitet die NPD in Hennigsdorf ihre Hetzparolen und der Bürgermeister schaut zu.

Nicht genug damit, dass die NPD ihre Hetze gegen Asylbewerber unbehelligt in Hennigsdorf verbreiten konnte,
Nein - der Bürgermeister der Stadt - Herr Schulz - war mit den Rotariern vor Ort und Sie taten mutmaßlich nichts.
Offizielle Stellungnahme des Bürgermeister ? Keine !
Ein einziges wachsweiches Statement kam von den Rotariern, namentlich Frau Reichenberger die übrigens auch tatenlos vor Ort war.
Sie nahm dieses Verhalten ihres Parteikollegen sogar noch in Schutz mit den Worten
 ".....wir wollten denen keinerlei Beachtung schenken“.

Genau das darf es nicht geben - so etwas darf nicht totgeschwiegen werden !
Wie kann jemand hinnehmen, dass gegen andere Menschen ganz offen gehetzt wird ?
Es ist erschreckend, dass augenscheinlich sogar Kreistagsabgeordnete nicht den Mut
haben diesen Nazis entgegenzutreten.

Bürgermeister Schulz nahm diese Hetzaktion augenscheinlich unwidersprochen hin.
Er nahm hin, dass in "seiner" Stadt die NPD-Hetzer auftreten konnten.

Wäre es nicht seine Verantwortung als Bürgermeister diesem Treiben beispielhaft offen entgegenzutreten,
und diesen Hetzern die Stirn zu bieten ?
Wenn augenscheinlich nicht einmal der Bürgermeister die Courage hat dies zu tun -
wie kann man das dann von den Bürgern erwarten ?

Fazit :
Wenn das alles so abgelaufen ist  dann ist dieses Verhalten ist ein Skandal !
Vom Bürgermeister der Stadt Herr Schulz - Frau Reichenberger als Kreistagsabgeordnete  -
und den Rest der Rotarier die dort ebenfalls mutmaßlich allesamt tatenlos vor Ort waren.

Jörg Ditt

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